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Lieblingsgeschwister - Serienpilot

Eine span­nen­de Dreh­wo­che geht zu Ende:

In Mün­chen-Frei­sing ent­stand die Pilot-Fol­ge zur Serie Lieb­lings­ge­schwis­ter von Agnes Hertwig (Film­aka­de­mie Lud­wigs­burg) mit tol­lem Team und Schau­spie­lern (u.a. Mer­le Col­let und Max Fel­der).

Lieblingsgeschwister_01

Guter Café olé

Drei herr­lich Dreh­ta­ge in den Snap­stu­di­os mit der Pro­jek­t­agen­tur Kniff sind vor­über.

Herr­lich? Ja, dreht man für WMF Kaf­fee­ma­schi­nen kann vom Set-übli­chen Plas­tik­be­cher-Fil­ter­kaf­fee natür­lich nicht die Rede sein.

Statt­des­sen: Ein brei­tes Grin­sen mit Alex Blei­se.

alex WMF

 

 

 

God of Happiness kommt in die Kinos

Bei den Olden­bur­ger Film­fes­ti­val die Welt-Pre­mie­re und dem­nächst in den Kinos:

Dito Tsint­s­ad­zes Film 'God of Hap­pi­ness'

Noch nie war ich bei einen Film bei dem ich mit­ge­ar­bei­tet habe so ahnungs­los wie er sich anfüh­len wird, noch nie so gespannt dar­auf auf wel­chen Ebe­nen die Sto­ry uns berüh­ren wird und was die Musik bei dem Film für eine Rol­le spielt.

Wer Lust hat auf ande­res, gewag­te­res Kino: God of Hap­pi­ness, hier der Trai­ler und ab 12. Novem­ber im gut sor­tier­ten Kino in dei­ner Nähe.

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Äpfel sammeln für eine bessere Asylpolitik

Allmende Sammler Design

Als Flücht­ling nach Deutsch­land kom­men und dann erst­mal drei Mona­te war­ten. War­ten und nichts arbei­ten dür­fen. Und danach, mit viel Glück einen Job ergat­tern - wenn da nicht gera­de zufäl­lig ein "bevor­rech­tig­te Arbeit­neh­mer" aus Deutsch­land oder irgend­ei­nem ande­ren EU Land ist der gera­de auch Bock auf die­sen Job hat. Dann wird's näm­lich wie­der nix mit arbei­ten.

Das tol­le Pro­jekt All­men­de Samm­ler ver­sucht dafür der Aus­weg zu sein. Flücht­lin­ge sam­meln Obst auf Frei­bur­ger Streu­obst­wie­sen und pro­du­zie­ren selbst Apfel­saft unf Apfel­rin­ge. Und kom­men über den Ver­kauf in Kon­takt mit Men­schen, die von die­ser Rege­lung bis­her viel­leicht nichts wuss­ten.

Damit der Apfel­saft weg geht wie nix, durf­te ich das Pro­jekt All­men­de Samm­ler mit einem lecke­ren Eti­ket­ten­de­sign unter­stüt­zen.

 

Etikettendesign

 

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

die Agro­nau­ten, Sozi­al­dienst des Flücht­lings­wohn­heims Ham­mer­schmied­stra­ße, Pro­jekt­grup­pe Bun­ter Gar­ten Ham­mer­schmied­stra­ße, Kin­der­aben­teu­er­hof Vauban

Geför­dert durch den Frei­bur­ger Fonds Bil­dung für Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung

 

 

 

 

Flieg, flieg!

 

Schirmgeflüster Domian

 

Schirm­ge­flüs­ter, ein fes­selnd unprä­ten­tiö­se Inter­view Rei­he erblickt das Licht der Bild­schir­me: Und mit ihr das char­mant ver­spiel­te Intro, mit dem ich ein paar gemüt­li­che Aben­de im Stopp­trick­stu­dio ver­brin­gen durf­te.

Schaut, es flieg, flieg!

Ki, ka, Kinder

Juch­he!, end­lich mal was für die Zuschau­er dre­hen, die ein­fach am herz­lichs­ten lachen wenn's ihnen gefällt: Kin­der.

Die KiKa-Kin­der­sen­dung Motzgurke.tv erzählt von Char­lot­te, Mei­ke, Dean und Niklas die gemein­sam in einer  Hin­ter­hof­ga­ra­ge eine Web­show pro­du­zie­ren. Wäre da nicht der gries­grä­mi­ge Haus­meis­ter der ihnen immer ver­sucht den Spaß zu ver­der­ben wäre alles toll! Echt, toll? Lang­wei­lig wär's, schließ­lich lie­fert Motz­gur­ke (Vol­ker Zack Mich­a­low­ski) mit sei­nen selt­sa­men Aktio­nen mäch­tig Stoff für Dis­kus­si­on.

So bie­tet sich der Serie motzgurke.tv die Mög­lich­keit emo­tio­na­le The­men, die die her­an­wach­sen­den Jugend­li­chen beschäf­ti­gen, auf der "rea­len" sze­ni­schen Ebe­ne sowie par­al­lel auf der fik­ti­ven, von den Kids pro­du­zier­ten Web­show-Ebe­ne "durch Kin­der­au­gen" zu betrach­ten. Das ergibt eine tol­le Spiel­wie­se, wie ich fin­de...

Für mich als Regie­as­sis­tent eine span­nen­de Her­aus­for­de­rung da die Arbeit mit Kin­der-Schau­spie­lern beson­de­re Begeis­te­rungs­fä­hig­keit im Umgang, Krea­ti­vi­tät in den Arbeits­mit­teln und Kon­zen­tra­ti­on für das gesam­te Team am Set erfor­dert. Mit 4 Kids U14 als Haupt­dar­stel­ler zu dre­hen ist eine Meis­ter­prü­fung was das Erstel­len eines Dreh­plans und das Zeit­ma­nage­ment am Set angeht.

Vie­le erlebt, noch mehr gelernt… Eine tol­le Erfah­rung mit den Kids zu Arbei­ten.

Pro­du­ziert vom Süd­west­rund­funk für den ARD Kin­der­ka­nal KiKa / Regie: Uwe Diet­rich

 

Goldener Biber für "Ein Geschenk der Götter"

Was ein schö­nes Wochen­en­de: Wäh­rend unser Kino­klein­od Ein Geschenk der Göt­ter noch immer in den deut­schen Kinos gezeigt wird, gewinnt der Film die Aus­zeich­nung für den bes­ten Spiel­film auf dem belieb­ten 36.Filmfest Biber­ach, den Gol­de­nen Biber. Toll, dan­ke dafür!

 

Photo mit Ph ist ZEIT "Netzfilm der Woche"

Zeit Netzfilm der Woche, Photo mit Ph

Unser Pho­to Mau­cher hat einen neu­en Kun­den:

Die ZEIT ernennt Pho­to mit Ph im Sep­tem­ber zum

ZEIT Netz­film der Woche

Und schmei­chelt mit einer tol­len Kri­tik, zu lesen unter
http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2014/09/12/kurzfilm-photo-mit-ph/

Ich freu mich sehr über die vie­len Zuschau­er und die begeis­ter­ten Kom­men­ta­re im wei­ten Web.

"Sowohl inhalt­lich als auch sti­lis­tisch erin­nert der ein wenig an Die fabel­haf­te Welt der Amé­lie: Da wäre der ver­träum­te Prot­ago­nist, der immer wie­der in sei­ne Fan­ta­sie­welt ein­taucht. Da wäre die lie­be­vol­le Geschich­te vom Suchen und Fin­den zwei­er Men­schen. Und da wären noch der poin­tier­te Sound­track und die klei­nen, wun­der­li­chen Stop-Moti­on-Ani­ma­tio­nen, die Pho­to mit Ph geschickt als Stil­mit­tel ein­setzt, ohne damit auf­dring­lich zu sein. (...)

Auch Pho­to mit Ph hat sei­ne Län­gen, doch die sym­pa­thi­schen Dar­stel­ler und die Geschich­te ver­lei­ten die Zuschau­er dazu, unbe­dingt bis zum Ende dran zu blei­ben. Denn auch wenn der Aus­gang von Anfang an klar scheint, möch­te man ja doch wis­sen, mit wel­chem Foto Pho­to die Sache endet." (ZEIT 12. SEPTEMBER 2014)

 

 

32.Münchner Filmfest: Unser Geschenk der Götter

Eine sehr erfreu­li­che Woche vol­ler inspi­rie­ren­der Fil­me und Begeg­nun­gen ist zu Ende: Das 32. Film­fest Mün­chen

…und unser Bei­trag Ein Geschenk der Göt­ter (ehe­mals Spiel des Lebens) fei­ert nicht nur eine sehr schö­ne Pre­mie­re im ARRI Kino, nein, der Film star­tet direkt steil durch:

Gleich zwei Prei­se gibt's für unse­re Kino­ko­mö­die: Den För­der­preis "Neu­es Deut­sches Kino" für den bes­ten Film/beste Pro­duk­ti­on (Herz­li­chen Glück­wunsch an unser pla­ne­ri­sches Mas­ter­mind Ingo Fliess) und  den BR-3-Publi­kums­preis, den zu gewin­nen ich beson­ders gehofft hat­te. So ein opti­ma­len Start in die Fes­ti­val- und bestimmt auch die Kino-Sai­son hät­ten wir uns nicht zu erhof­fen gewagt. Das fin­det auch Pro­du­zent Ingo Fliess: "Wie gross­ar­tig wenn sich Fach­ju­ry und Publi­kum ein­mal so einig sind.(…) Einen bes­se­ren Start hät­ten wir uns für unse­ren Film nicht wün­schen kön­nen!".

Bei­trag des BR zum Film­fes­ti­val

GeschenkderGötter.de

Ein Geschenk der Götter - 1.Regieassistenz im Ulmer Nebel

Die Ulmer bezeich­nen ihre Stadt scherz­haft als "Haupt­stadt des Nebel­rei­ches" - was viel­leicht erklärt, war­um Ulm bis­lang nicht gera­de zu den viel­fre­quen­tier­ten Städ­ten für Film­drehs gehört. In unse­rem Fall aber pass­te der drü­cken­de Nebel per­fekt zu Sto­ry und Stim­mung des Kino­films:

Der Kino­s­piel­film Ein Geschenk der Göt­ter von Autor und Regis­seur Oli­ver Haff­ner erzählt die Geschich­te von Anna, einer Schau­spie­le­rin am Ulmer Stadt­thea­ters. Anders als ihre Kol­le­gen wird Anna jedoch nicht in die neue Spiel­zeit über­nom­men. Und steht so erst­mal auf der Stra­ße. Und kurz dar­auf vor dem beton­grau­en Arbeits­amt. Doch dort hat man natür­lich schon eine aus­ge­zeich­ne­te Lösung parat: Sie soll eine Grup­pe ande­rer Arbeits­lo­ser als Beschäf­ti­gungs­the­ra­pie zum Thea­ter­spie­len brin­gen. Na Hal­le­lu­ja! Je stär­ker Anna die so unter­schied­li­chen Typen bei den Thea­ter­übun­gen mit­ein­an­der kon­fron­tiert, des­to unver­meid­li­cher muss es zum gro­ßen Knall kom­men - und Anna beginnt zu durch­schau­en, was für ein schwe­res Päck­chen ein­je­der da mit sich rum schleppt...

Im Okto­ber 2013 began­nen die Vor­be­rei­tun­gen mit Dreh­buch­vor­ar­beit, Dreh­plan Erstel­lung und Kom­par­sen­or­ga­ni­sa­ti­on. Im Novem­ber und Dezem­ber folg­ten dann die Dreh­ar­bei­ten in und um Ulm und Neu-Ulm her­um.

Drei inten­si­ve und extrem spa­ßi­ge und berei­chern­de Mona­te für mich als 1.Regieassistent und  1.AD.

Pro­duk­ti­on  Ingo Fliess & If... Pro­duc­tions aus Mün­chen    |    Regie & Buch  Oli­ver Haff­ner    |    Kame­ra  Kas­par Kaven                                       Cast u.a. mit  Katha­ri­na Marie Schu­bert, Adam Bous­dou­kos, Rai­ner Furch, Rick Okon

Kopro­duk­ti­on mit dem SWR
Tre­at­ment und Dreh­buch geför­dert von der FFA
Pro­duk­ti­on geför­dert von der MFG Baden-Würt­tem­berg

 

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Fotos: copy­right 2013, Vol­ker Mios­ga / if… Pro­duc­tions
www.miografie.de

 

 

God of Happiness - Casting Director Extras oder die Flut der Komparsen

Im August durf­te ich mei­nen Teil zu einem ein­zig­ar­ti­gen Film­pro­jekt bei­tra­gen: 27 Film­pro­duc­tions und East End Film rea­li­sier­ten die inter­na­tio­na­le Co-Pro­duk­ti­on God of Hap­pi­ness (dt. Titel Gott des Glücks / AT: Wettb­werb) mit dem reno­mier­ten geor­gi­schen Art­house­re­gis­seur Dito Tsint­s­ad­ze (Lost Kil­lers 1999, Inva­si­on 2012).

Beson­ders die beleb­ten, his­to­ri­schen Sze­nen im spä­ten zwei­ten Welt­krieg waren für mich Kom­par­sen Cas­ter im Vor­feld eine orga­ni­sa­to­ri­sche Mam­mut­auf­ga­be - und wäh­rend des Drehs ein insze­na­to­ri­sches Zucker­stück­chen!

Eine tol­le Zusam­men­ar­beit mit einem tol­len Film­team - man darf gespannt sein auf den Kino­start nächs­tes Jahr.

Die Stutt­gar­ter Zei­tung beglei­te­te den Film­dreh mit einer Video­rei­he, in der mir eine Epi­so­de mit dem Titel Kom­par­sen Cas­ter gewid­met ist.

 

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Wettbewerb_01

Wettbewerb_03

Fotos: copy­right 2013, Phi­lip Kott­lorz
www.philipkottlorz.com

Future Megacities - Einmal Gott und zurück

Future Mega­ci­ties - Das For­schungs­pro­jekt des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung beglei­tet eine 9-tei­li­ge Doku­men­tar­se­rie von Mar­cus Man­geot.

Lima, Addis Aba­ba, Johan­nes­burg oder Ho-Chi-Minh City sind Städ­te die von der enor­men Urba­ni­sie­rung betrof­fen sind, die spe­zi­ell in Ent­wick­lungs- bzw. Schwel­len­län­dern zu beob­ach­ten ist. Der rasan­te Zuwachs an Bevöl­ke­rung bringt dabei immense Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Eine zuver­läs­si­ge Was­ser- oder Strom­ver­sor­gung, Abfall­ent­sor­gung oder das über­quel­len­de Stra­ßen­netz. Gemein­sam ver­su­chen deut­sche und loka­le Uni­ver­si­tä­ten auf drei Kon­ti­nen­ten Lösun­gen für die­se Pro­ble­me zu erar­bei­ten.

Die gra­fi­sche Gestal­tung einer 9-tei­li­gen Doku­men­tar­film­rei­he erfor­dert im Vor­feld ein durch­dach­tes, fle­xi­bles Design­kon­zept. Um die teil­wei­se sehr spe­zi­el­len, wis­sen­schaft­li­chen Zusam­men­hän­ge gra­fisch so dar­stel­len zu kön­nen, dass sie für den Zuschau­er leicht ver­ständ­lich wir­ken, arbei­te­te ich mich mit Unter­stüt­zung der Fach­leu­ten der Uni­ver­si­tä­ten in die ver­schie­de­nen The­men­kom­ple­xe ein. Die ent­stan­de­nen Ani­ma­tio­nen wol­len erfri­schen­der Augen­schmaus sein ohne dabei vom klar visua­li­sier­ten, wis­sen­schaft­li­chen Inhalt abzu­len­ken. Und natür­lich sol­len sie gleich­zei­tig dem seriö­sen Auf­trag­ge­ber gerecht wer­den. Ich hof­fe, das ist gelun­gen.

Hier geht's zur Web Serie des Pro­jekts auf Vimeo.

 

 

 

 

 

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