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Meine großen Ferien

In Zusam­men­ar­beit mit einer Leh­re­rin des Edu­ard-Möri­ke-Gym­na­si­ums Stutt­gart ent­wi­ckel­te ich die Unter­richts­ein­heit "Bewe­gungs­se­quen­zen - Eine mul­ti­me­dia­le Unter­su­chung im Kunst­un­ter­richt".

In meh­re­ren Dop­pel­stun­den woll­ten wir den Schü­lern einer 6. Klas­se ein Gefühl für das Medi­um Film ver­mit­teln. High­light soll­te ein selbst pro­du­zier­ter Film wer­den, bei dem die Schü­ler vom Schrei­ben des Buches über das Regie füh­ren bis zum Schau­spie­lern alles sel­ber erle­ben kön­nen.

Durch das "hori­zon­ta­le Spiel" mit der Posi­tio­nie­rung der Kame­ra in der Vogel­per­spek­ti­ve stell­ten wir die Schü­ler vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung: Sie muss­ten die räum­li­chen Dimen­sio­nen neu anord­nen. Was für Bewe­gungs­ab­läu­fe sind plötz­lich mög­lich?
Und wel­che müs­sen wir nun her­bei­trick­sen? 
Das Ergeb­nis, der Epi­so­den­film "Mei­ne gro­ßen Feri­en" zeigt, dass jun­ge Schü­ler tol­le Fil­me 'auf die Bei­ne' stel­len kön­nen.