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Äpfel sammeln für eine bessere Asylpolitik

Allmende Sammler Design

Als Flücht­ling nach Deutsch­land kom­men und dann erst­mal drei Mona­te war­ten. War­ten und nichts arbei­ten dür­fen. Und danach, mit viel Glück einen Job ergat­tern - wenn da nicht gera­de zufäl­lig ein "bevor­rech­tig­te Arbeit­neh­mer" aus Deutsch­land oder irgend­ei­nem ande­ren EU Land ist der gera­de auch Bock auf die­sen Job hat. Dann wird's näm­lich wie­der nix mit arbei­ten.

Das tol­le Pro­jekt All­men­de Samm­ler ver­sucht dafür der Aus­weg zu sein. Flücht­lin­ge sam­meln Obst auf Frei­bur­ger Streu­obst­wie­sen und pro­du­zie­ren selbst Apfel­saft unf Apfel­rin­ge. Und kom­men über den Ver­kauf in Kon­takt mit Men­schen, die von die­ser Rege­lung bis­her viel­leicht nichts wuss­ten.

Damit der Apfel­saft weg geht wie nix, durf­te ich das Pro­jekt All­men­de Samm­ler mit einem lecke­ren Eti­ket­ten­de­sign unter­stüt­zen.

 

Etikettendesign

 

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

die Agro­nau­ten, Sozi­al­dienst des Flücht­lings­wohn­heims Ham­mer­schmied­stra­ße, Pro­jekt­grup­pe Bun­ter Gar­ten Ham­mer­schmied­stra­ße, Kin­der­aben­teu­er­hof Vauban

Geför­dert durch den Frei­bur­ger Fonds Bil­dung für Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung